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Via Alpina |
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Etappe B23
CONTRINHÜTTE - FONTANAZZO |
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ROUTENBESCHREIBUNG: |
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Routenbeschreibung
Richtung Triest-Fürstentum Monaco:
Von der Schutzhütte Contrin geht man auf dem
bequemen Weg 648, bis zum Passo San Nicolò
und zur gleichnamigen Schutzhütte bergauf.
Dort führt der Weg auf dem grasbewachsenen
Bergsattel in Richtung Nordwesten (Wegweiser
613), und zwar mit Überquerung des
Varos-Grates und Abstieg auf einen
Grassattel. Man folgt der östlichen Felswand
von Croda Neigra und anschließend führt der
Weg, über die Forcia Neigra, hinunter in die
Talmulde von Ciampac, die von einigen
Liftanlagen durchzogen ist. Bei der
Schutzhütte Tobià del Giagher, mitten in der
Wiesenmulde, angelangt, steigt man auf dem
gegenüberliegenden Hang (Wegweiser 645) bis
zum Pian de Siele bergauf, und von hier in
das rauhe Val de Grepa, das rechts vom
schwarzen Felsgestein der Crepa Neigra
dominiert wird, bergab. Die Wanderung setzt
sich in Richtung Tal, bis zur Ansammlung der
Hütten und Almen fort, von denen einige in
letzter Zeit renoviert wurden. Von den
weitlaüfi gen Weiden gelangt man in Kürze
zum Gefälle, das auf die Talsohle des
Fassatals bringt. Auf einem steilen gepfl
asterten Saumpfad mitten im Wald führt der
Weg bis zum Wildbach Avisio. Man überquert
ihn, geht man nach links und in Kürze
erreicht man das Dorf Fontanazzo. |
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Variante:
Vom Grassattel, vor der Croda Neigra, steigt
man geradeaus auf, dem Wegweiser 613b
folgend. Der Südhang vom Sas de Rocia wird
auf einem abgesicherten Pfad, "Lino Pederiva"
genannt, überquert, der neuerlich beim Sella
Brunech in den Weg 613 einmündet. Von hier
folgt man in Richtung Crepa Neigra dem nicht
nummerierten Weg, der auf dem
grasbewachsenen Bergkamm bis zum Pian de
Siele führt. |
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Beschreibung der
Route in umgekehrter Richtung:
Bei Fontanazzo schlägt man den Weg 645 ein,
der hinauf zum Val de Grepa führt. Aus dem
Wald kommend, betritt man die Hochebene
dieses durch einige Hirtenansiedlungen
gekennzeichneten Hängetals. Auf einem
kurvenreichen Weg erreicht man den Pian de
Siele wo der Abstieg in Richtung Ciampac
beginnt. Bei der Schutzhütte Tobià del
Giagher angekommen, steigt man auf dem
gegenüberliegenden Hang bis zur Forcia
Neigra hinauf. Von hier setzt sich der Weg
zuerst auf dem nordöstlichen Felshang der
Croda Neigra, und dann auf einem
grasbewachsenen Bergsattel fort. Nachdem man
den VarosGrat überquert hat, erreicht man
den San Nicolò Paß und die nahegelegene
Schutzhütte. Danach, auf dem Weg 608 steigt
man ins Contrin -Tal ab und kommt zur
gleichnamigen Schutzhütte. |
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SEHENSWÜRDIGKEITEN: |
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Natur - Die Durchquerung dieser
Hängetäler ist spektakulär wegen ihrer
Landschaftsbilder und ihrer Natur. Von
besonderem Interesse sind ihre
unterschiedlichen Nutzungen durch den
Menschen. Das Val di Contrin wird durch
einen Wandertourismus geprägt. Das Ciampac
durch das Vorhandensein der Seilanlagen und
das Val di Grepa durch Hirtenansiedlungen,
stets inmitten der magmatischen Gesteine und
umrahmt von den Dolomitenmassiven. |
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CAMPITELLO:
Kirche SS. Filippo u. Giacomo mit
Gemälden aus dem 17. Jahrhundert. |
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POZZA UND VIGO DI
FASSA:
Ladiner Volkskundemuseum von Fassa -
ganzjährig geöffnet. Info: Tel. 0462 760182 -
www.istladin.net
Pfarrkirche S. Giovanni - Pfarrkirche
und religiöser Mittelpunkt der Talgemeinde,
ein typisches Beispiel der alpinen Gotik.
Mineralogiemuseum "Monzoni" -
Ständige Ausstellung der Mineralien aus dem
Val di Fassa. Strada de Pilat, 14. Info:
Tel. 0462 764173 |
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PERA DI FASSA:
Molin de Pèzol - Alte Wassermühle mit
zwei Mühlsteinen für Getreide und einem
Enthülser für Graupen, angetrieben durch
drei große Schaufelräder. Info Tel. 0462 764089 -
www.istladin.net |
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