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Via Alpina |
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Etappe B22
PORDOI-JOCH - CONTRINHÜTTE |
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ROUTENBESCHREIBUNG: |
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Routenbeschreibung
Richtung Triest-Fürstentum Monaco:
Vom Passo Pordoi folgt man dem bequemen und
breiten Weg 601 (Höhenweg Nr. 2) der
zwischen der „Casa Alpina“ und dem Hotel
Savoia beginnt und hinauf bis zur
Schutzhütte Fredarola führt. Von hier geht
man auf dem „Viel dal Pan“, durch den
Südhang vom Sas Ciapel in östlicher Richtung
weiter. Der Weg verläuft fast fl ach, auf
halber Hanghöhe, durch die Wiesen, die
dieses Lavamassiv kennzeichnen. Bei der
Schutzhütte Viel dal Pan angekommen geht man
auf einem gut erkenntlichen Pfad, gegenüber
der Marmolada weiter. Bei der Weggabelung
mit dem Verbindungsweg zur Porta Vescovo
angelangt, geht man rechts hinunter in
Richtung Fedaia-See und Stauwerk, und zwar
stets auf dem Weg 601. Bei der Schutzhütte
Marmolada "E. Castiglioni" wird der Weg 605
eingeschlagen, der, nach einer ersten Kehre,
entschieden nach Westen führt. Weiter steigt
man auf dem bequemen Saumpfad ab, der bis
zum Hotel Villetta Maria bringt.
Von hier folgt man stets dem Wegweiser 605
auf dem asphaltierten Strasse, das man bald,
bei der ersten Kreuzung, verlässt. Man
schlägt links die Schotterstraße ein, die
bis zur Staatsstraße führt. Man überquert
sie und geht links bis zur Leitplanke, dann
auf einem gut sichtbaren Kiesweg außen an
ihr talabwährts. Kurz darauf biegt man
rechts in den Wald ein. Man überquert ihn im
Zickzackkurs auf ebener gewundener Strecke,
dann steigt man ab und erreicht neuerlich
die Staatsstrasse. Man begibt sich auf die
andere Straßenseite, geht links bergauf und
überquert die Brücke. Nach wenigen Metern
schlägt man rechts auf einem langen Wegstück
durch den Wald bis zum Weg 602 A ein, der
zur Schotterstraße (Wegweiser 602) führt,
die von Alba zur Schutzhütte Contrin
verläuft. |
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Variante:
Von der Schutzhütte Marmolada „E.
Castiglioni” folgt man der Stauwerkstrasse
dann steigt man bis zur Schutzhütte Cima
Undici auf. Gegenüber der Hütte wird der Weg
606 eingeschlagen, der bis zur Schutzhütte
Pian dei Fiacconi führt (als Alternative
kann man auch die Seilbahn wählen). Von hier,
geht man westlich stets auf dem Weg 606 in
Richtung des Gran Vernel weiter. Auf der
Höhe der Taleinsenkung angekommen, die zur
Forcella Marmolada hinaufführt, steigt man
links auf einer Gletscherzunge bis zur
Scharte hoch. Auf dem Südhang geht man
bergab, nämlich zuerst auf einem
abgesicherten Wegstück und dann auf dem
Geröllfeld bis man den Weg Nr 610 einschlägt.
Man folgt diesem in Richtung Westen und
steigt zur Schutzhütte Contrin ab. |
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Beschreibung der
Route in umgekehrter Richtung:
Von der Schutzhütte Contrin geht man auf der
Straße (Wegweiser 602) bis fast in die
Talsohle abwärts. Bei der Brücke biegt man
rechts in den Weg nach Penìa ein. Beim
Wildbach Avisio angelangt (mit einem Steg
-links- in Richtung Dorf), schlägt man
rechts den Weg Nr. 605 ein, der an der
Bergfl anke des Gran Vernel bis zur
Staatsstraße entlangläuft. Man folgt dieser
nach links bis zu einem kleinen Platz wenige
Meter jenseits der Brücke. Man überquert die
Strasse und geht durch den Wald auf einer
Schotterstraße, die zunächst steil bergauf
führt, dann zwischen den Felsbrocken eines
alten Bergsturzes fast eben verläuft. Man
kommt neuerlich zur Staatsstraße, auf der
man wenige Meter zurücklegt (zum Teil direkt
an der Leitplanke entlang). Dann wird die
Straße überquert und bei einem Cruzifi x die
breite Kiesstraße eingeschlagen, die zum
Hotel Villetta Maria führt. Rechter Hand
tritt man wieder in den Wald ein, und zwar
auf dem Weg 605, der zur Schutzhütte
Marmolada "E. Castiglioni" führt. Der Hütte
gegenüber wird der Weg 601 eingeschlagen,
der auch als "Bindelweg" bekannt ist. Auf
dieser Strecke wird die Wanderung bis zur
Schutzhütte Fredarola und von dort rechts
bergab zum Passo Pordoi fortgesetzt. |
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SEHENSWÜRDIGKEITEN: |
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FEDAIA-PASS:
Natur - Der Weg windet sich durch ein
Lavamassiv, mitten in den Dolomiten, wobei
er dem historischen Weg des Handelverkehrs
zwischen Trentino und Veneto folgt. Durch
das für vulkanische Gebiete typische Gelände
gehend, kann man die üppige Vegetation
bewundern, die dieses Gebiet auszeichnet.
Vom geologischen Standpunkt ist der Kontrast
zwischen dem Erguß- und dem Dolomitgestein
besonders interessant sowie das
unterschiedliche geomorphologische Gefüge.
Museum des 1. Weltkriegs - Das Museum
birgt Erinnerungs- und Fundstücke aus dem 1.
Weltkrieg. Sie stammen aus einer
Privatsammlung und kamen durch den
kontinuierlichen Rückzug des
Marmolada-Gletschers ans Tageslicht.
Bei der ehemaligen Schutzhütte "Alla
seggiovia" neben der Talstation der
Liftanlage Fedaia-Pian dei Fiacconi.Geöffnet
von Juni bis September und von: 10.00 -
12.00 / 14.00 - 17.00 Uhr. Info: Tel. 347 7972356 -
www.cimeetrincee.it |
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PENIA:
La Sia (ein altes venezianisches Sägewerk) -
ist das letzte venezianische Sägewerk mit
Wasserantrieb im Val di Fassa und wird
bereits im 16. Jahrhundert erwähnt.
Es ist von Juni bis September und von
9.00 - 12.00 / 15.00 - 18.00 Uhr geöffnet.
Info: Museo Ladino di Fassa Tel. 0462 760182 -
www.istladin.net |
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